Fonds ist nicht gleich Fonds

Die richtige Fondsstrategie

Ein kleiner Überblick über die verschiedenen Arten an Fonds mit Risikobewertung

Garantiefonds:

Mittels eines Wertsicherungskonzeptes wird die Rückzahlung der Geldanlage zum Ende einer fest vereinbarten Laufzeit garantiert. Durch die aktuelle Niedrigzinsphase haben die Anbieter Schwierigkeiten diese Garantie darzustellen.

Die Continentale bietet diesen Fonds nicht an.

Risikolose Anlage mit begrenzten Ertragschancen.

Geldmarktfonds:

Der Fonds investiert überwiegend in Bankprodukte oder kurz laufende, festverzinsliche Wertpapiere.

Risikolose Anlage.

Misch-/Dachfonds:

Der Fonds teilt die Gelder der Kunden auf verschiedene Anlageklassen, wie etwa Aktien oder Anleihen auf. Dachfonds kaufen keine einzelnen Börsenpapiere, sondern Anteile an anderen Fonds.

Hohe Rendite durch Aufteilung nach Anlageklasse.

Rentenfonds:

Der Fonds investiert überwiegend in festverzinsliche Wertpapiere, wie Staats- oder Unternehmensanleihen.

Begrenzte Risiken bei höheren Ertragschancen.

Aktienfonds:

Der Fonds investiert überwiegend in Aktien. Geeignet für Kunden, die langfristig planen, hohe Renditen suchen und Kursschwankungen aussitzen können.

Hohe Rendite und größeres Risiko.

Nachhaltige Fonds:

Anlageschwerpunkte dieser Fonds sind Unternehmen und Emittenten, die eine nachhaltige    Geschäftspolitik verfolgen. Dazu gehört, nachhaltig zu wirtschaften, humane Arbeitsbedingungen zu schaffen und umweltfreundliche Technologien zu verwenden.

Nachhaltige Anlagen mit Hohen Renditen und größeren Risiken.

ETF-Fonds:

ETF-Fonds bilden einen Marktindex nahezu identisch ab. Der Fonds wird von keinem Management aktiv verwaltet und verursacht daher geringe Kosten.

Mit den BlackRock Managed Index Portfolios bietet die Continentale ihren Kunden eine aktiv gemanagte Auswahl von ETF-Fonds mit Risikosteuerung an.

Hohe Rendite mit größerem Risiko.


Das kleine Fondspolicen-ABC:

Stiften, Ablaufmanagement und Renditebaustein sind für Sie nur böhmische Dörfer?
Hier finden Sie einige wichtige Begriffe rund um Fondsrenten:

Ablaufmanagement:

Gegen Ende der Ansparphase schichtet die Continental das erreichte Fondsguthaben auf Wunsch des Kunden in stärker sicherheitsorientierte Investmentfonds um. So sollen Kursverluste gegen Ende der Ansparphase vermieden werden. Diesen Service erhalten Kunden der Continentale kostenlos.

Cost-Average-Effekt:

Bei laufender Beitragszahlung kauft die Continental regelmäßig Fondsanteile für den Kunden, mal zu Niedrigen und mal zu höheren Preisen. Das gleicht meist im Laufe der Zeit das Schwankungsrisiko aus.

Depot:

Ein Depot ist eine Vorauswahl an Fonds. Die Continental bietet aktuell sechs Depots. Sie haben unterschiedliche thematische oder strategische Ansätze. Ein Beispiel ist das Aktiendepot Global mit ausgewählten internationalen Aktienfonds.

ISIN:

Abkürzung für Internationale Security Identification Number. Die ISIN dient der eindeutigen internationalen Identifikation von Wertpapieren.

OGAW-Fonds:

OGAW steht für Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapiere. Damit sind die Fonds gemeint, die die europäischen Vorschriften über Investmentfonds erfüllen.

Renditebaustein:

Die Fonds sind die Kapitalanlage in unseren fondsgebundenen Versicherungen.

Rentenfaktor:

Damit wird bei fondsgebundenen Tarifen das gebildete kapital zum Rentenbeginn in einer Rente umrechnet. Der Rentenfaktor gibt die Rentenhöhe pro 10.000 Euro gebildetem Kapital an.

Shiften:

Umschichten des vorhandenen Fondsguthabens des Versicherungsvertrags in andere Investmentfonds.

Switchen:

Ändern der Fondsaufteilung für künftige Beitragszahlungen.

Startermanagement:

Der einmalige Anlagebetrag fließt in risikoarme Fonds.

Über einen Zeitraum von bis zu 36 Monaten wird das Fondsguthaben monatlich, Schritt für Schritt, aus diesen Fonds in Investmentfonds mit höheren Ertragserwartungen umgeschichtet. So wird das Risiko eines ungünstigen Einstiegszeitpunktes reduziert.

Continentale-Kunden können das Start-management kostenlos nutzen.